Security

  1. Mozilla hat insgesamt 197 Add-ons für Firefox gelöscht, die potenziell schädlich waren. Die meisten stammten vom selben Anbieter.
  2. Eine Zero-Day-Lücke im Internet Explorer bedroht Windows. Microsofts temporäre Lösung bis zum Erscheinen von Patches kann aber für Probleme sorgen.
  3. Es gibt neue Details über die Hacker-Attacke auf Mitsubishi Electric. Mittlerweile ist die Sicherheitslücke bekannt und was die Angreifer kopiert haben.
  4. Admins können nun alle betroffenen Citrix-Systeme patchen. Problematisch ist, dass einige Angreifer eine Backdoor hinterlassen.
  5. Im Bericht über den mutmaßlichen Hack des Smartphones von Jeff Bezos ist noch vieles unklar und manches fragwürdig, findet der IT-Forensiker Martin Wundram.
  6. Die Stadt Brandenburg ist von einem möglichen Cyberangriff betroffen. In der Systemsoftware Citrix sei eine Schwachstelle zu Tage getreten.
  7. Aufgrund von unsicheren Standardeinstellungen und veralteter Software mit Sicherheitslücken ist die Überwachung von Patienten gefährdet.
  8. Datenlecks gibts nicht nur bei Autovermietern und Arztpraxen. Möglicherweise stehen auch Ihre Dateifreigaben frei im Netz. Die richtigen Tools helfen dagegen.
  9. Da Angreifer derzeit eine Lücke in Citrix ADC ausnutzen, sollten Admins die nun verfügbaren Patches umgehend installieren.
  10. Der deutsche Autoteile-Hersteller ringt mit den Folgen einer heftigen Hacker-Attacke. Offenbar hat ein Erpressungstrojaner viele Daten verschlüsselt.
  11. Es sind Sicherheitsupdates für verschiedene Cisco-Produkte erschienen. Eine Lücke gilt als kritisch.
  12. Auskunftsansprüche, Meldepflichten oder sogar Schadensersatz: Was können die drei Millionen Betroffenen unternehmen und welche Rechte stehen ihnen zu?
  13. Ab sofort können Admins mit einem Tool prüfen, ob ihre Citrix-Systeme bereits kompromittiert sind.
  14. Die Forensiker, die das mutmaßlich gehackte Smartphone von Jeff Bezos untersucht haben, haben wohl nicht alle Mittel ausgeschöpft. Ihr Report ist öffentlich.
  15. Aufgrund von Fehlkonfigurationen hätte im Grunde jedermann auf vertrauliche Support-Daten von Microsoft-Kunden zugreifen können.
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